Eritrea

Eritrea

FEST MIT IHNEN VERBUNDEN

Zur Zeit leben viele der Habesha Flüchtlinge aus Eritrea in sudanesischen Flüchtlingslagern. Wir kennen ihre Situation und sind eng mit ihrem Schicksal verbunden, da unser Vorstand selbst Familie aus Eritrea hat. Es wurde Zeit, ihnen zur Hilfe zu eilen, denn ihre Situation ist schrecklich.

In den Flüchtlingslagern in den Gebieten von Keren und Kassala (Grenzgebiet Sudan-Eritrea) mischen sich eritreische Flüchtlinge mit sudanesischen. Gemeinsam mit euer Hilfe wollen wir den Habesha, die es geschafft haben, bis in den Sudan zu fliehen, helfen. Es fehlt an allem! Insbesondere fehlen essentielle Dinge wie Wasser, Nahrung und Moskitonetze.

An Hunger, Durst und medizinischer Unterversorgung zu leiden, ist für diese Menschen schon längst kein Fremdwort mehr. Nein, ganz im Gegenteil: Diese Dinge beherrschen ihren Alltag. Und die Flucht bestimmt ihr ganzes Leben. Sie sind Binnenflüchtlinge, werden oft sogar gezwungen, ihr eigenes Land zu verlassen. Auch die Moskitonetze sind sehr wichtig, weil sich durch Moskitostiche sehr schnell Krankheiten übertragen, sodass man schon von einer Epedemie sprechen könnte.

Ein weiteres Problem sind die steigenden Treibstoffpreise. Dadurch bleiben öfter Hilfslastwagen aus, was dramatisch für die Flüchtlinge ist! Es ist ein Teufelskreis zwischen Armut und Flucht. Mit euren Spenden durchbrecht ihr diesen Teufelskreislauf und erleichtert ihnen ihre sehr schlechte Situation!

Wir starten durch..... du auch?

Den Begriff Habesha kennt man gut aus der islamischen Geschichte. Geologisch befinden sich die Habesha hauptsächlich im äthiopischen Hochland und in Eritrea. Theologisch und historisch steht der Begriff der Habesha für die Abschaffung der Sklaverei durch den Islam und das gute Verhältnis der damaligen Christen, vertreten durch König Negus mit den Muslimen.
Bilal Al-Habashi war der erste Muezzin (Gebetsrufer) im Islam und ein von den Muslimen befreiter Sklave. Im Zuge des Islam wurden durch die direkte Anordnung des Propheten Mohammad, Friede uns Segen auf ihn, und seinen Gefährten viele afrikanische Sklaven befreit. Im Gegenzug bot der König der Habesha „König Negus“, zu dieser Zeit noch christliches Oberhaupt, den Muslimen Schutz, als sie auf der Flucht vor den Götzendienern der Quraish waren. König Negus und viele weitere Habesha nahmen später den Islam an.

Allahs Gesandter (saw) sagte: "Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht."
Bukharyy, Muslim

Verwendungszwecke für Eritrea

Allgemein

Verwendungszweck: HABESHA

WICHTIG: Bitte bei der Überweisung als Verwendungszweck nur die von uns aufgeführten Kürzel verwenden.

(Nicht die Namen der Länder und die der Projekte eintragen!)

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