JEMEN - GRÖSSTE HUNGERKATASTROPHE SEIT JAHRZEHNTEN

Sieben Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen

Die Kriegssituation im Jemen und politische Situation ist sehr komplex. In diesem Stellvertreterkrieg ist noch kein Ende abzusehen, welches die Lage für die Bevölkerung entspannt. Der Krieg hat eine der größten Versorgungskrise der Welt geschaffen und dazu zu einem dramatischen Ausbruch der Cholera geführt!

Wer sich die Bilder im Jemen zur Zeit anschaut, wie extrem die Hungersnot dort ist, der erkennt das Ausmaß der Katastrophe sofort!

Kinder, die so stark abgemagert sind, dass sie aussehen wie kleine lebendige Skelette. Schwangere und stillende Mütter dessen Kinder, ob ungeboren oder gerade ein paar Tage alt, schon so extrem unterversorgt sind, dass sie schon dem Tod ins Auge sehen, bevor sie richtig angekommen sind im Leben!

Das Land ist sozial sehr schwach und von Dürre geprüft. Der Krieg im Jemen verschärft die ohnehin schon schwierige Lage dieser Menschen in einem der ärmsten Länder der Region.

Sieben Millionen Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen und wir müsssen wirklich uns aufbäumen, um eine Welle von 100.000 Hungertoten aufzuhalten!

Der Fokus unserer Arbeit im Jemen liegt im ersten Schritt in der Nothilfe! Die Verteilungen haben sich auf ein drittes Gebiet im Jemen vergrößert. Nun haben wir nach Hudaydha und Albaidaa auch Tahama erreichen können.

Auch dort ist das Gebiet besetzt und wir müssen zum Schutz der Menschen ein anderes Logo nutzen. Wundert euch also nicht, dass ihr das Logo mit den Flügeln von Ansaar Clothing an einigen Orten im Jemen zu seht. Sie haben Angst vor Repressionen ihrer Besatzer, würde unser Logo mit den Männchen gezeigt werden.

Die Kinder sterben im wahrsten Sinne in der Stille, denn sie sind sogar zu schwach zum Schreien und sterben in den Armen ihrer Mütter. Die Bilder brennen sich ein in unser Gehirn und Herz.

Jeden Monat müssen wir für tausende Euros dort verteilen. Riesige Massenverteilungen erfolgen das ganze Jahr über, um die Ärmsten der Armen zu versorgen. Im Durchscnhnitt verteilen wir monatlich aktuell für 20.000 € für Lebensmittel in dem Land.

Es wird aber immer schlimmer. Unser Koordinator bekommt jeden Tag mindestens 20 Anrufe aus verschiedenen Dörfern, die dringend um Verteilungen betteln. Die Lage wird immer ernster! Unsere Teams mussten nach den Verteilungen teilweise 80 Kilometer reisen, um uns die Bilder zu übertragen, weil das Internet abgeschaltet wurde in manchen Regionen. Es ist so schlimm, so dass wir immer das Dorf vorziehen, aus dem uns mehr Schreckensbilder von abgemagerten Kindern erreichen.

Nur mit eurer Hilfe können wir mit unseren Trucks die Dörfer Jemens abfahren und die Menschen vor dem sicheren Tod retten. Denn der Krieg und Hunger kennen keine Rücksicht! In dem Video rechts seht ihr, wie die Arbeit dank euren Spenden in der Praxis aussieht!

Jemen braucht einen Hype wie damals Aleppo, Gaza oder Somalia. Ansonsten wird eine noch weitaus schlimmere Katastrophe passieren. Tausende Menschen leben jeden Monat von euren Nothilfepaketen! 

Ihr seid ihr Rücken in einer schweren Zeit. Ihr seid kostbar wie Diamanten! Nur mit eurer Hilfe können wir mit unseren Trucks die Dörfer Jemens abfahren und die Menschen vor dem sicheren Tod retten. Denn das werden sie ohne deine Hilfe – STERBEN!

Das erste Krankenhaus im Jemen

Zwischen der Dürre, dem Hunger und dem anhaltenden Krieg entsteht ein neues Großprojekt im Jemen. Wir bauen ein allgemeinmedizinisches Krankenhaus mit Spezialisierung auf Dialyse.

Nierenversagen (Niereninsuffizienz) aufgrund fehlender Blutwäsche zählt zu den häufigsten Todesursachen im Jemen. Für die meisten Jemeniten ist das nächste Krankenhaus, das die Möglichkeit einer Blutwäsche bietet, zu weit und in umkämpften Gebieten. Der Weg dorthin wäre neben den lauernden Gefahren in ihrem Zustand auch nicht zu bewältigen. Hinzu kommt, dass sie sich die Gebühren für eine Behandlung nicht leisten können, wo sie schon am Hungertod nagen.

Durch den Bau unseres gebührenfreien Krankenhauses in Abian wollen wir dem entgegenwirken. Neben lebenswichtigen Behandlungen wie der Blutwäsche sollen hier auch allgemeine Krankheiten und Verletzungen behandelt werden.

Seit November 2017 bauen wir an diesem wichtigen Projekt. Der nächste Schritt wäre, das Krankenhaus einzurichten, medizinische Geräte zu kaufen und dann zu eröffnen. Erste Patienten könnten bald schon behandelt werden! Ärzte und Personal stehen schon bereit. Mit jeder Spende für dieses Projekt rückt das Ziel immer näher.

Dieses Krankenhaus wird das Leben der Jemeniten zum positivem verändern und gleichzeitig die Infrastruktur eines bitterarmen Landes ankurbeln.

"Rettet euch (mit Spenden) vor dem Feuer, auch wenn es nur ein Teil einer Dattel ist" (Buchari)

Verwendungszwecke

Nothilfe

Verwendungszweck: YE

Krankenhaus

Verwendungszweck: YE1

WICHTIG: Bitte bei der Überweisung als Verwendungszweck nur die von uns aufgeführten Kürzel verwenden.

(Nicht die Namen der Länder und die der Projekte eintragen!)

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