Jamaika

Jamaika

Krankenhausbau im Heimatland Bob Marley's

Jamaika wird für viele von uns so einige Assoziationen bieten. Vor allem aber ist Jamaica ein wunderschöner Urlaubsort für die Schönen & Reichen, oder den gutbetuchten alternativ eingestellten Abenteuerfreaks.

Der typische Jamaikaner, der nicht in der Tourismusbranche arbeitet, hat davon reichlich wenig. Während die Touristen sicher sind, wohnen viele in mörderischen Ghettos.

Jamaica, eine kleines Land, hat die 3. höchste Kriminalitätsrate der Welt. Armut, Slums, Waffengewalt, Drogen – beschreiben den Alltag. Gangs, das Leben eines Jamaikaners ist gefährlich.

Medizinische Versorgung ? Fehlanzeige. Alleine in unserem Baugebiet, St Katherine, gibt es eigentlich nur ein richtiges Krankenhaus. Hier leben aber über 500.000 Menschen. Als Vergleich – in Deutschland hat ein Gebiet mit ungefähr 500.000 Menschen eine unmittelbare Abdeckung von 10 Krankenhäusern im Durchschnitt. Das Krankenhaus von St. Katherine hat nur 2 Krankenwagen. Die Probleme sind eklatant.

Eine Strecke zwischen Düsseldorf und Köln beträgt ca. 30 Minuten. In Jamaica würde dieselbe Strecke wegen kaputter Straßen und unwegsamen Gelände bis zu 8 Stunden dauern. Auf dem Weg läuft man Gefahr in seinen Pausen überfallen zu werden. Als Schwangere, schwer Verletzte oder Kranke, bedeutet das nicht selten den Tod. Zusätzlich: Auf dem Weg gibt es so gut wie keine Arztpraxen, keine Doktoren die aushelfen können. Die Menschen sind auf sich alleine gestellt.

Als die Rastafari bei uns anfragten spürten wir große Völkerverständigung und Spiritualität zwischen uns. Sie, bekannt als die größten Verehrer der äthiopischen Königshäuser. Wir, mit der Religion des Islam, deren Sahaba r.a. (die Gefährten des Propheten) vom gerechten äthiopischen König, dem ehemals christlichen Negus r.a., beschützt wurden. Auch einer ihrer Helden.
Man hatte das Gefühl das der Kreis sich schließt und sie sagten: „Wir, die euch damals geholfen haben, bitten euch jetzt um Hilfe.“

Wir sagten: “Wir zögern nicht. Wir werden euch helfen. In shaa Allah“

Als der Negus verstorben war, sagte der Gesandte zu seinen Gefährten: “Euer Bruder in Abessinien ist verstorben.” Er ging mit ihnen ins Freie, ließ sie in Reihen stehen und verrichtete für ihn das Totengebet in Abwesenheit. (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim). Das war im Monat Radschab des neunten Jahres nach der Hidschra.

SubhanAllah, schliessen wir den Kreis, helfen den Bedürftigen und sind der Grund auf das 2 Volksgruppen sich besser Kennenlernen.

Sie sagten: „Wir, die euch damals geholfen haben, bitten euch jetzt um Hilfe.“
Wir sagten: "Wir zögern nicht. Wir werden euch helfen. In shaa Allah“

Verwendungszwecke für Jamaika

Krankenhausbau

Verwendungszweck: JAM

WICHTIG: Bitte bei der Überweisung als Verwendungszweck nur die von uns aufgeführten Kürzel verwenden.

(Nicht die Namen der Länder und die der Projekte eintragen!)

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